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Jugend-Fw  

   

Hohegeiß "Teambildung" Teil 2

Details

Hohegeiß „Teambildung“ Teil 2

 

 

Am 08.05. war es wieder soweit, mit zwei VW-Bussen und dem Jugendfeuerwehrmobil machten wir uns auf zum Teambildungswochenende nach Hohegeiß.

 

Nach gemütlicher und stressfreier Anreise wurden im Haus Berlin die Zimmer aufgeteilt und von den Kameraden bezogen. Bei dem Einen oder Anderen, wurde das Beziehen der Betten schon zu einem kleinen Abenteuer.

    

Nachdem nun alle Betten bezogen und die ersten Zimmer mit einem Getränk eingeweiht wurden, trafen wir uns um eine Feuerwache in Benneckenstein zu besichtigen. Die Besichtigung begann mit einer kleinen Wanderung in den Nachbarort. Obwohl die Wanderung von Uwe geleitet wurde und er auch als einziger eine Karte hatte, kamen wir direkt an der Feuerwache an.

               

                                     

Die Wehrführung aus Benneckenstein zeigte uns in zwei Gruppen die neue Feuerwache und die darin stehenden Fahrzeuge. Es ist ein sehr schönes und durchdachtes Feuerwehrhaus. Aber das große staunen kam bei dem nächsten Etappenziel auf. Wir besichtigten nämlich auch das alte Gerätehaus der Feuerwehr und hier war nicht nur das Feuerwehrhaus alt! Hier standen auch noch die alten Fahrzeuge vom Baujahr 1957 hinter den Toren.

               

                                         

Im Anschluss ging es mit großen Augen und knurrendem Magen in ein Restaurant. Hier wurde sich mit Schnitzel, Steak und Co gestärkt und mit dem einen oder anderen Getränk begleitet. Nachdem alle satt waren, fuhren wir zurück nach Hohegeiß.

Hier ließen wir den Abend in der Waschküche (ein kleiner Partyraum) bei Getränken, Knabbereien und ein paar Spielen ausklingen.

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Am nächsten Morgen wurden wir um 7:15 "sanft" von Uwe geweckt. Man konnte sich ein wenig an seine Bundeswehrzeit zurück erinnern. Nach einem kurzen Frühstück, gab es noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Die Einen nutzten die Turnhalle für ein kleines Fußballspiel, die Anderen erholten sich noch ein bisschen von der letzten Nacht und manche richteten schon einmal die Grillhüte für den nächsten Abend ein.

Um 10:00 begann unser zweiter Teil des von letztem Jahr gestarteten Teambildungsprozesses. Wir besprachen noch einmal die Ergebnisse vom letztem Jahr und gingen dann in kleine Gruppenarbeiten. Die Ergebnisse wurden danach vorgestellt und von allen diskutiert. Das Fazit der einzelnen Gruppen war „es ist schon viel passiert aber es gibt auch noch ein paar Baustellen“. Im Anschluss wurden noch ein paar organisatorische Punkte besprochen.

Kurz vor dem Mittagessen beschlossen wir noch was am Nachmittag passieren soll. Bei der unbeständigen Wetterlage, fuhren wir in das Besucherbergwerk Rabensteiner Stollen. In dem alten Kohlebergwerk konnte man einen guten Eindruck gewinnen wie früher Kohle abgebaut wurde und wie eng so ein Bergwerk ist. Die Enge und Dunkelheit war schon zum Teil etwas beklemmend und beängstigend. Wenn man dann noch überlegt, dass früher Kinder ab dem vierten Lebensjahr in solchen Bergwerken arbeiten mussten, wurde das Staunen immer größer. Ein Abschnitt der Besichtigung war ein an alte Zeiten angepasster Stollenabschnitt. Hier war das Licht stark abgedunkelt und die glimmenden Lampen waren gerade mal als Anhaltspunkte sichtbar. In gebeugter Haltung und Sicht gleich Null, konnte man selbst erleben wie es damals im Bergwerk war. Alle waren dann doch ein wenig froh, als der Himmel über uns wieder zu sehen war.

    

         

            

Mit den Bussen ging es wieder zurück nach Hohegeiß in unsere Jugendherberge. Hier wurden dann die weiteren Freizeitangebote in der Jugendherberge genutzt. Ein Teil der Mannschaft traf sich in der Sporthalle oder im Hallenbad. Nach dem Abendbrot wurde der Abend dann mit Spielen und Getränken in der Grillhütte fortgesetzt. Da der Tag sehr anstrengend war, wurden Abends noch ein paar Pizzen bestellt.

Am nächsten Tag war nach dem Frühstück Stuben und Revierreinigung angesagt. Nachdem  die Zimmer wieder in den Anreisezustand versetzt waren, machten wir uns wieder auf die Heimreise nach Nordstemmen.

Es war ein schönes gemeinsames Wochenende mit vielen Ereignissen und Eindrücken. Alle waren zwar etwas erschöpft und der ein oder andere musste ein wenig Schlaf nachholen, aber Alle waren von dem Wochenende begeistert.

 

 

 

Vielleicht gibt es ja 2016 den dritten Teil…

   

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